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Prof. Dr. Ulle Jäger

Professur für Psychosoziale Beratung (Schwerpunkt: Personzentrierte Ansätze)

Prof. Dr.
Ulle Jäger
Gebäude 2, Raum 20
Fax : +49 69 1533- 2809

Sprechzeiten

Nur nach Vereinbarung.

Zusatzqualifikationen

  • Supervisorin (DGSv)
  • Ausbilderin für Personzentrierte Gesprächsführung (GwG)
  • Coach und Trainerin für Erlebensbezogenes Concept Coaching_ECC (GwG)
  • Focusing Trainerin, International Focusing Institute New York 

Lehrtätigkeit

  • BA Soziale Arbeit 
  • MA Psychosoziale Beratung und Recht

Supervision und Beratungstätigkeiten:

  • Supervision und Coaching für Teams und Gruppen in Non-Profit-Organisationen, Hochschulen, Stiftungen und für Einzelpersonen aus verschiedenen Berufsfeldern 
  • Forschungssupervision für Promovierende
  • Trainerin für Personzentrierte Beratung, Focusing, Thinking at the Edge, Kollegiale Beratung, Erlebensbezogenes Forschen und Lehren, gendersensible Beratung.

Ich biete aktuell folgende Lehrveranstaltungen an: 

Bachelor Soziale Arbeit

  • Modul 6-1: Studien- und berufsbezogene Selbstreflexion
  • Modul 11-2: Grundlagen und Techniken der Gesprächsführung
  • Modul 18.2: Begleitveranstaltung Praktikum: Reflexion
  • Modul 18.2: Begleitveranstaltung Praktikum: Beratungsmethoden
  • Modul 23: Projektorientiertes wissenschaftliches arbeiten
  • Modul 24: Bachelor-Thesis mit Kolloquium 

Master Psychosoziale Beratung und Recht

  • Modul 3: Supervision
  • Modul 7: Supervision
  • Modul 10: Supervision
  • Modul 11: Forschungsmethoden

Seit 2017

Professor/in für Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt personzentrierte Ansätze 

2014 - 2017

freiberufliche Tätigkeit im Bereich Supervision, Coaching, Weiterbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz 

Seit 2014

Lehrbeauftragte in verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengängen in Deutschland und der Schweiz im Bereich Beratung und Geschlechterforschung 

2011 – 2013

Forschungsprojekt zum Thema Wissenschaft als Beruf 

2003 – 2010

Oberassistenz Zentrum Gender Studies, Universität Basel Lehrveranstaltungen im Bereich Geschlechterforschung (Proseminare, Seminare, Vorlesungen) 

2003 - 2006

Studium Supervision & Coaching, Fachhochschule Frankfurt 

2003

Promotion in Soziologie, Goethe Universität Frankfurt

Seit 2002

freiberufliche Nebentätigkeit im Bereich Beratung 

2001 - 2003

Ausbildung in Personzentrierter Beratung 

2000 und 2001

Forschungsaufenthalte in den USA, History of Consciousness Department UC Santa Cruz 

1999 - 2002

Promotionsstipendium der Heinrich-Böll-Stiftung 

1997

Postgraduate Seminar bei Prof. Dr. Toril Moi, School of Criticism & Theory SCT, Cornell University, Ithaca, N.Y., USA 

1995

Postgraduate Seminar bei Prof. Dr. Judith Butler, School of Criticism & Theory SCT, Dartmouth College, Hanover, N.H., USA 

1995 - 1999

Assistenz Büro für frauenpolitische Forschung und Beratung, Consultant RSB Relocation Service Frankfurt, akademische Tutorin Goethe Universität und Englischlehrerin an der VHS 

1995

1. Staatsexamen Lehramt Gymnasium Englisch und Sozialkunde, Goethe Universität Frankfurt

1991 - 1992

German Assistent Teacher, St Paul’s School for Boys, London 

1989 - 1990

Studienaufenthalt in Grossbritannien, Oxford City University, Kurse in Political Science, English Literature und Psychology 

1987 - 1988

Praktikum Kindertagesstätte Friedrichsdorf 

1986 – 1990

Leitung Sommerferienspiele Arbeiterwohlfahrt Bad Homburg 

1986 – 1995

Studium in Heidelberg, Frankfurt, Oxford Gesellschaftswissenschaften (Soziologie, Pädagogik, Politikwissenschaft), Anglistik, Amerikanistik, Philosophie 

1985

Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife 

1983 – 1985

Betreuerin Sommerferienspiele Arbeiterwohlfahrt Bad Homburg

2004

Der Körper, der Leib und die Soziologie. Entwurf einer Theorie der Inkorporierung. Königstein: Helmer. 2. Auflage 2014 mit einem aktualisierten Nachwort.

2013

Verschieden sein. Nachdenken über Geschlecht und Differenz. Gemeinsam mit D. Grisard und T. König. Königstein: Helmer.

2011

Mentoring für Akademikerinnen. Individuelle Erfolge, strukturelle Hindernisse und aktuelle Herausforderungen nach zehn Jahren WIN. Eine Untersuchung im Auftrag von Diversity & Inclusion der Novartis und des Ressorts Chancengleichheit der Universität Basel. 

2011

WIN. Zehn Jahre, zehn Menschen. Ein Porträtband zum Jubiläum des Mentoringprogramms für Akademikerinnen. Herausgegeben von der Universität Basel und der Novartis. Gemeinsam mit N. Schellhase und C. Sälzer. 

2010

Wissenschaft, Partnerschaft, Elternschaft. Massnahmen für Doppelkarrierepaare an der Universität St Gallen. Eine Untersuchung im Auftrag der Fachstelle für die Gleichstellung von Mann und Frau der Universität St Gallen. 

2009

Mentoringprogramme für Nachwuchswissenschaftlerinnen und ihre strukturellen Wirkungen an der Universität Basel. Eine Untersuchung im Auftrag des Ressorts Chancengleichheit der Universität Basel.

Eingereicht

Geschlecht anders erforschen – mit erlebensbezogenen Interviews. Gemeinsam mit T. König. 

2016

Geschlechterverhältnisse im Wandel und gendersensibles Coaching. S. 357-375 in: Zur Differenzierung von Handlungsfeldern im Coaching, hrsg. von R. Wegener et al. Wiesbaden: Springer VS. 

2014

Den Leib als Ort des Widerstands zum Sprechen bringen – mit Focusing. S. 235-266 in: Der Körper, der Leib und die Soziologie. Entwurf einer Theorie der Inkorporierung. 2. Auflage. Frankfurt: Helmer. 

2013

Gendersensibles Coaching (nicht nur) im Berufsfeld Wissenschaft. S. 343-353 in: Coaching Praxisfelder. Praxis & Forschung im Dialog, hrsg. von R. Wegener et al. Wiesbaden: Springer VS. 

2013

gemeinsam mit D. Grisard und T. König. Einleitung: Ohne Angst verschieden sein. S. 11-25 in: Verschieden sein. Nachdenken über Geschlecht und Differenz. Königstein: Helmer. 

2012

gemeinsam mit T. König und A. Maihofer. Pierre Bourdieu: Die Theorie männlicher Herrschaft als Schlussstein seiner Gesellschaftstheorie. S. 15-36 in: Zeitgenössische Gesellschaftstheorien und Genderforschung. Einladung zum Dialog, hrsg. von H. Kahlert und Ch. Weinbach. Wiesbaden: Springer VS. 2. Aktualisierte Auflage 2015. 

2011

gemeinsam mit T. König. Reproduktionsarbeit in der Krise und neue Momente der Geschlechterordnung. Alle nach ihren Fähigkeiten, alle nach ihren Bedürfnissen! S. 146-163 in: VielfachKrise im finanzmarktdominierten Kapitalismus, hrsg. von A. Demirovic et al. Hamburg: VSA-Verlag. 

2011

Individuell Erlebtes strukturell betrachtet: Mentoring für Akademikerinnen an Schweizer Universitäten. Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 2/2011: 122-126. 

2010

Do Little Strokes Fell Big Oakes? Mentoring within the Federal Program for Gender Equality at Swiss Universities and Its Impact on Academic Structures. S. 423-436 in: Gender Change in Academia: Remapping the Fields of Work, Knowledge, and Politics from a Gender Perspective, hrsg. von B. Riegraf, B. Aulenbacher, E. Kirsch-Auwärter und U. Müller. Wiesbaden: VS-Verlag. 

2008

Life Balance für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. S. 5 in: Intern. Zeitung für die MitarbeiterInnen der Universität Basel. Oktober 2008 

2006

Promovieren zwischen Lust und Frust. Gruppensupervision in der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. In: Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik 1/2006 

2006

Plessner, Körper und Geschlecht. Exzentrische Positionalität im Kontext konstruktivistischer Ansätze. S. 215-234 in: Philosophische Anthropologie im 21. Jahrhundert, hrsg. von H-P. Krüger und G. Lindemann. Berlin: Akademie Verlag. 

2005

Angeleitete Kollegiale Beratung. Gegenseitige Hilfe für Promovierende. S. 279-280 in: Handbuch Promovieren mit Perspektive. Ein Ratgeber von und für DoktorandInnen, hrsg. von C. Koepernik et al. Bielefeld: Bertelsmann. 

2005

Die Rede vom Menschen – die Rede vom Körper. Eine sozialwissenschaftliche Perspektive mit Bourdieu und Plessner. S. 99-121 in: Zwischen Anthropologie und Gesellschaftstheorie. Zur Renaissance Helmuth Plessners unter den Herausforderungen der biotechnologischen Medizin, hrsg. von G. Gamm et al. Bielefeld: Transkript. 

2005

Queere Perspektiven im Spannungsfeld von Theorie und Empirie. In: Freiburger Frauenstudien 17, 2005, gemeinsam mit T. Hill. 2004 Transsexualität, S. 818 – 822 in: Frauen-Heilkunde und Geburts-Hilfe, hrsg. von M.J. Beckermann und F.M. Perl. Basel: Schwabe. 

2001

Transgender: Shifting the Paradigm? Zur Aufrechterhaltung und Infragestellung der zweigeschlechtlichen Ordnung. S. 77-94 in: Geschlechterdifferenz und Macht. Reflexion gesellschaftlicher Prozesse, hrsg. von S. Brander et al. Freiburg/Schweiz: Universitätsverlag. 

2001

Zum Eigensinn des Leibes. S. 75-86 in: Sinneslust und Sinneswandel. Beiträge zu einer Geschichte der Sinnlichkeit, hrsg. von G. Engel und G. Notz. Berlin: Trafo. 

2000

Männer, Frauen und der Rest. Zur Aufrechterhaltung und Infragestellung der zweigeschlechtlichen Ordnung im Umgang mit Transsexualität und Transgender. S. 94- 111 in: Gesellschaftliche Perspektiven. Arbeit, Geschlecht, Natur, Neue Medien, hrsg. von M. Fechter und M. Krannich. Essen: Schriftenreihe der HGDÖ Band 12. 

1999

oder und der rest. transgender und transsexualität. S. 29-33 in: diskus. Frankfurter StudentInnen Zeitschrift Nr. 3, Dez. 1999, gemeinsam mit C. Sälzer.

 

05/2011 – 01/2014

Wissenschaft als Beruf und geschlechtliche Selbstverhältnisse im Wandel. Zentrum Gender Studies der Universität Basel. Gefördert durch den Schweizerischen Nationalfonds. 

09/2009 – 06/2010

Wissenschaft, Partnerschaft, Elternschaft. Maßnahmen für Doppelkarrierepaare an der Universität St Gallen. Fachstelle Gleichstellung, Universität St Gallen, gefördert vom Bundesprogramm Chancengleichheit. 

09/2009 – 05/2010

Mentoring für Akademikerinnen. Individuelle Erfolge, strukturelle Herausforderungen und aktuelle Hindernisse nach zehn Jahren WIN. Ressort Chancengleichheit der Universität Basel, gefördert von Diversity & Inclusion Novartis Pharma AG. 

10/2007 – 03/2008

Strukturelle Wirkungen von Mentoring an der Universität Basel. Ressort Chancengleichheit der Universität Basel, gefördert durch das Bundesprogramm Chancengleichheit von Frau und Mann.

Mitgliedschaften 

Gesellschaft für personzentrierte Psychotherapie und Beratung GwG Deutsche Gesellschaft für Supervision DGSv Deutsche Focusing Gesellschaft DFG The International Focusing Institute TFI, New York Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) 

Kooperationen  

Erlebensbezogen Denken im Anschluss an die Philosophie des Impliziten von Eugene T. Gendlin. Eine Kooperation mit Prof. Dr. Tomke König, Fakultät für Soziologie: Geschlechtersoziologie, Universität Bielefeld und Heinke Deloch, selbständige Trainerin und Coach, Koordinatorin am International Focusing Institute, New York. 

 

07.2016 

„Geschlecht anders erforschen – mit erlebensbezogenen Interviews“, Interdisziplinäre Ringvorlesung Geschlechterforschung, Universität Bielefeld. 

04.2014 

„Vereinbarkeit von Beruflichem und Privatem für Nachwuchswissenschaftler_innen“, Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK), Akademie Villigst. 

08.2013 

„Aktuelle Geschlechterverhältnisse und gendersensible Beratung“, Tagung der Deutschen Gesellschaft für Beratung e.V. zum Thema Gesellschaft Macht Beratung, Frankfurt University of Applied Sciences. 

06.2013 

„LMU Mentoring: Individuelle Erfolge, strukturelle Herausforderungen und Chancen für die Zukunft“, Jubiläumsveranstaltung des Mentoringprogramms der LMU München. 

10.2012

“Mentoring and Structural Change”, Internationaler Workshop Sustainability and Advancement of Mentoring-Programmes in the Context of Structural Change des European Network of Mentoring Programmes Eument-net, LMU München. 

06.2012

„Gendersensibles Coaching im Berufsfeld Wissenschaft“, Internationaler Coaching-Forschungskongress Coaching meets Research. Praxisfelder im Focus, Fachhochschule Nordwestschweiz.  

03.2011

„Gleichstellungspolitische Massnahmen für Akademikerinnen: Strukturelle Wirksamkeit und aktuelle Herausforderungen“, Weiterbildung für Projektleiterinnen des Bundesprogramms Chancengleichheit, Universität Bern. 

02.2011

„Mentoring für Akademikerinnen: Individuelle Erfolge, strukturelle Hindernisse und aktuelle Herausforderungen nach zehn Jahren WIN“, Jubiläum des gemeinsamen Programms der Universität Basel und der Novartis Pharma AG, Universität Basel. 

11.2010

„Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft – aktuelle Untersuchungen“, Nachwuchsapéro Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft, Ressort Chancengleichheit, Ressort Nachwuchsförderung und Zentrum Gender Studies, Universität Basel. 

11.2009

„Mentoring für Nachwuchswissenschaftlerinnen: Individuelle und strukturelle Wirkungen an der Universität Basel“, Gleichstellungskommission der Universität Basel. 

10.2009

„Individuelle und strukturelle Wirkungen von Mentoring“, Eikones NFS Bildkritik, Universität Basel.

09.2009

„Mentoringprogramme an der Universität Basel für Nachwuchswissenschaftlerinnen: Individuelle und strukturelle Erfolge“, Rektoratskonferenz Universität Basel. 

05.2009

„Individuelle und strukturelle Wirkungen von Mentoring für Frauen in der Wissenschaft“, Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten an Schweizer Universitäten und Hochschulen KOFRAH, Universität Zürich. 

05.2009

„Mentoringprogramme für Nachwuchswissenschaftlerinnen und ihre strukturellen Wirkungen an der Universität Basel“, Projektleiterinnen der Mentoringprogramme der Universität Basel. 

04.2007

„Einführung in die Geschlechterforschung“, Öffentliche Ringvorlesung Gender Studies, Universität Basel. 

01.2007

„Einblicke in die Gender Studies“, Infotag für MaturandInnen, Universität Basel. 

12.2006


 „Bodies That Matter. Möglichkeiten und Grenzen von. Judith Butlers Überlegungen zu Körper und Geschlecht“, Interfakultäre und transdisziplinäre Gender Studies Ringvorlesung zum Thema Körpergrenzen, Universität Luzern. 

01.2006

„Einblicke in die Gender Studies“, Infotag für MaturandInnen, Universität Basel. 

01.2005

„Körper, Leib und Geschlecht“, Graduiertenkolleg Gender Studies, Universität Basel. 

01.2005

„Discourses on Bisexuality“,Workshop mit Prof. Judith Halberstam, UCLA zum Thema Queer Studies: Theories and Methods, Zentrum Gender Studies, Universität Basel.  

07.2004

Konzeption und Durchführung von „Queer Space/Queer Time“, einer Veranstaltungsreihe mit Prof. Judith Halberstam von der University of California at San Diego am Zentrum Gender Studies, Universität Basel in Kooperation mit der Universität Freiburg. 

05.2004

„Judith Butler: Das Unbehagen der Geschlechter“, Veranstaltung zum Thema Gender Trouble in der Literatur, Universität Basel. 

05.2003

Konzeption und Durchführung von „Blicke richten. Zur Konstruktion und Dekonstruktion „deutscher“ Identität“. Film und Videoproduktionen, Kurzbeiträge, Diskussion. KOZ und Festsaal Universität Frankfurt, im Auftrag der Hessischen Landesstiftung der Heinrich-Böll-Stiftung. 

02.2002

Konzeption und Durchführung von „Female Masculinity“, Dokumentarfilme und Diskussion. Mal Sehn Kino Frankfurt, im Auftrag der Hessischen Landesstiftung der Heinrich-Böll-Stiftung. 

10.2000

Konzeption und Durchführung von „Transgender oder die Frage nach geschlechtlicher Selbstbestimmung“. Vorträge, Diskussionen, Filmvorführung. KOZ Uni Frankfurt, im Auftrag der Hessischen Landesstiftung der Heinrich-Böll-Stiftung. 

07.1999

„Transgender: Shifting the Paradigm?“, 18. Kolloquium der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW, Bern. 

02.1998

„Der Leib als Speicher gesellschaftlicher Ordnung im Habituskonzept Bourdieus“, Arbeitskreis Körpersoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Bremen. 

03.1997

„Transsexualität im Spannungsfeld von Körper, Leib und Gefühl“, Sarah Kulturzentrum für Frauen e.V., Stuttgart.  

07.1996

„Körper, Geschlecht und soziale Konstruktion“, Veranstaltungsreihe zum Thema Körper trotz Geschlecht, AAK im E -Werk Freiburg.

Webredaktion Fb 4ID: 3945
letzte Änderung: 18.04.2019