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Prof. Dr. Ute Zillig

Professur für Traumasensible Soziale Arbeit

Prof. Dr.
Ute Zillig
Gebäude 2, Raum 270
Fax : +49 69 1533-2809

Sprechzeiten

Nach Vereinbarung per E-Mail.

Schwerpunkte

  • Sexualisierte und geschlechtsbezogene Gewalt
  • Traumasensible Soziale Arbeit
  • Transgenerationale Aspekte von Traumatisierungen
  • Biografieorientierte / Rekonstruktive Soziale Arbeit
  • Geschlechtliche Vielfalt in der feministischen Sozialen Arbeit

Qualifikationen

  • Diplom Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin (FH)
  • Diplom Sozialwirtin
  • Traumazentrierte Fachberaterin / Fachpädagogin (DeGPT)

Praxiserfahrungen

  • Jugendhilfe
  • Gewaltberatungsstelle für Kinder und Jugendliche
  • Frauennotruf
  • Frauenhaus
  • Psychiatrie
  • Wissenschaftliche Begleitung des Projekts zur Koordinierung der Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend des Paritätischen Hessen

 

 

Studiengang Bachelor Soziale Arbeit (BASA):

  • Grundlagen- und Vertiefungsmodule der Fachgruppe Soziale Arbeit
  • Methodenmodul: Traumasensible Beratung in der Sozialen Arbeit
  • Projektorientiertes wissenschaftliches Arbeiten
  • Bachelor-Thesis

Studiengang Bachelor Soziale Arbeit: transnational (BASA:t):

  • Praxismodul I: Begleitetes Inlandspraktikum
  • Projektorientiertes wissenschaftliches Arbeiten
  • Bachelor-Thesis

Master Thesen in den MA Studiengängen des Fachbereichs

2022

Zillig, Ute (2022): Orte der Lebbarkeit schaffen. Das neue Personenstandsrecht fordert die Soziale Arbeit auf, sich zu bewegen: Melanie Groß, Katrin Niedenthal (Hg.): Geschlecht: divers. Die ‚Dritte Option‘ im Personenstandsgesetz – Perspektiven für die Soziale Arbeit. transcript Verlag. 2021. Open Gender Journal6, https://doi.org/10.17169/ogj.2022.187.

2021

Zillig, Ute (2021): Viele Sein. Biographische Fallrekonstruktionen als verstehender Analysezugang zum Phänomen multiple Persönlichkeit, in: Köttig, Michaela/Witte, Nicole (Hrsg.): Biographie und Kollektivgeschichte, Weinheim/Basel, Beltz Juventa, S.292-307.

2019

Zillig, Ute (2019): Soziale Phänomene in ihrem Gewordensein verstehen und erklären. Eine biografietheoretische Analyse der Lebensgeschichten von komplex traumatisierten Psychiatriepatientinnen, in: Krumm, Silvia/Kilian, Reinhold/Löwenstein, Heiko (Hrsg.): Qualitative Forschung in der Sozialpsychiatrie, Psychiatrie Verlag, S. 151-160.

2018

Zillig, Ute (2018): Trauma, sexualisierte Gewalt und pädagogische Praxis, in: Retkowski, Alexandra/Treibel, Angelika/Tuider, Elisabeth (Hrsg.): Handbuch Sexualisierte Gewalt und pädagogische Kontexte. Theorie, Forschung, Praxis, Weinheim/München, Beltz Juventa, S. 832-840.

2017

Zillig, Ute (2017): Die transgenerationale Weitergabe von Traumatisierungen als alternativlose Tatsache? Das Mutmachen für die Gegenwart als elementarer Bestandteil traumasensibler Elternarbeit. In: Trauma & Gewalt. Forschung und Praxisfelder, erscheint voraussichtlich: Jg.11, H.3, S. 234-244.

2016

Zillig, Ute (2016): Komplex traumatisierte Mütter. Biografische Verläufe im Spannungsfeld von Traumatherapie, Psychiatrie und Jugendhilfe. Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit, Band 18, Opladen/Berlin/Toronto, Barbara Budrich.

Zillig, Ute (2016): Combating violence against women: transnational perspectives on social work in Germany, in: (Schwarzer, Beatrix et.al.): Transnational Social Work and Social Welfare. Challenges for the social work profession, London/New York, Routledge, pp.195-199.

2015

Zillig, Ute/Neumann, Ute (2015): Gewalt als Thema in der geschlechterreflektierenden Pädagogik. Von lähmenden Befürchtungen und einer informierten Gelassenheit im pädagogischen Alltag, in: Wedl, Juliette/Bartsch, Annette (Hrsg.): Teaching Gender? Zum reflektierten Umgang mit Geschlecht im Schulunterricht und in der Lehramtsausbildung, Bielefeld, transcript, S.425-443.

2014

Zillig, Ute (2014): Mutterschaftsnormen, die sprachlos machen – Ein biographisch-rekonstruktiver Zugang zu den Lebensgeschichten komplex traumatisierter Frauen mit Kindern als Möglichkeit des Verstehens für die Soziale Arbeit, in: Köttig/et.al.(Hrsg.): Soziale Wirklichkeiten in der Sozialen Arbeit. Wahrnehmen-analysieren-intervenieren. Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit, Band 9, Opladen/Berlin/Toronto, Barbara Budrich, S. 141-149.

2011

Zillig, Ute/Schilling, Ulrike (2011): Praxisberichte. Konzepte und Erfahrungen aus Interventions- und Präventionsprojekten in Niedersachsen: phoenix. Kinder- und Jugendberatung bei sexueller und häuslicher Gewalt, in: Landespräventionsrat Niedersachsen (Hrsg.): Prävention häuslicher Gewalt mit Mädchen und Jungen, Empfehlungen der Expertinnen- und Expertenkommission des Koordinationsprojekts „Häusliche Gewalt“, S.39-46.

  • Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) Frauen gegen Gewalt e.V. (Vorstand)
  • Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit e.V.
  • European Network on Gender and Violence
  • Fachverband Traumapädagogik - Netzwerk für psychosoziale Fachkräfte
  • Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung e.V.
  • Netzwerk feministische intersektionale Perspektiven auf Gewalt, Frankfurt UAS
  • Netzwerk für Rekonstruktive Soziale Arbeit
  • Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
  • Zeitschrift Trauma & Gewalt. Forschung und Praxisfelder (Wissenschaftlicher Beirat)
Webredaktion Fb 4ID: 4002
letzte Änderung: 15.06.2022