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Prof. Dr. Wiebke Wüstenberg i.R.

Professur für Kinderschutz, Kinderrechte

Professorin an der Fachhochschule Frankfurt am Main, jetzt Frankfurt University of Applied Sciences (1979-2007)

Aktuell: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des „Forschungsorientierten Kinderhauses“ in Frankfurt University of Applied Sciences

  • Gewalt gegen Kinder, Kinderschutz und Kinderrechte
  • Familie und frühe Kindheit 
  • Bildung, Erziehung und Betreuung in Kindertageseinrichtungen
  • Betreuungsmodelle in Kitas, Kinder- und Familienzentren
  • Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen 
  • Bildungsprozesse und Spiel im Kleinkindalter
  • Peerbeziehungen im Kleinkindalter
  • Pikler-, Reggio- und Freinetpädagogik,
  • Sozialpädagogische Praxis: Kindergarten, Schulkindergarten (Vorklasse), Heimerziehung, Sonderschule für Kinder mit Lernbehinderungen, Krabbelstube einer Elterninitiative, After School Care für Kinder mit Migrationshintergrund (Auslandsaufenthalt in England 1979-61), Mitarbeit im Kinderschutzteam Berlin
  • „Sonstige Lehrerin“ für das Fachgebiet Methoden in der Sozialarbeit am Fachbereich Sozialpädagogik an der Fachhochschule Frankfurt am Main (1972-1973)
  • Fachschule für Kindergärtnerin und Hortnerin (1959-61)
  • Studium an der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik (später Alice Solomon-Fachhochschule) zur Jugendleiterin mit Sonderausbildung zur Schulkindergartenleiterin mit Nachgraduierung zur Dipl. Sozialpädagogin (1965-67)
  • Externes Abitur (1970)
  • Studium in Pädagogik, Psychologie und Soziologie an der Goethe-Uni (1969-1973)
  • Promotion 1991 - mit dem Thema „Soziale Kompetenz 1 – 2-jähriger Kinder. Krabbelstube als Teil des sozialen Netzes und ihr Beitrag für die soziale Entwicklung des Kindes“ Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Ausbildung in systemischer Therapie und Beratung 1987 in Sydney und 1994-96 in Frankfurt am Main

Schneider, Kornelia/ Wüstenberg, Wiebke (2014): Was wir gemeinsam alles können. Beziehungen unter Kindern in den ersten drei Lebensjahren. Berlin. 

Mankau, Gabriele/Seehausen, Harald/Wüstenberg, Wiebke (2010): Kinder- und Familienzentren als neue Orte frühkindlicher Bildung. Mit einem Film von Franz Gerlach. Kronach. 

Riemann, Ilka; Wüstenberg, Wiebke (2004): Die Kindergartengruppe für Kinder ab einem Jahr öffnen? Eine empirische Studie. Fachhochschulverlag Frankfurt am Main

Wüstenberg, Wiebke (1992): Soziale Kompetenz 1 – 2-jähriger Kinder. Krabbelstube als Teil des sozialen Netzes und ihr Beitrag für die soziale Entwicklung des Kindes. Frankfurt am Main Goethe-Universität

Castles, Stephen/Wüstenberg, Wiebke (1979): Education of the future. London

2017
Wenn Kleinkinder streiten. Die sozial-emotionale Bedeutung von Konflikten verstehen und professionell handeln. In: Kindergarten heute 1/2017, S. 14-16

Neue Erkenntnisse über Peer-Beziehungen in den ersten drei Lebensjahren. In: Spitz-Güdden (Hrsg.): Praxishandbuch Elementarpädagogik. 2017, 1 (3) S. 5-25 Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG, Kulmbach ISBN: 978-3-946746-40-9

Emma will aufstehen. Eine Frühstückssituation unter der Lupe. In TPS 2/2017, S. 43-47

Zus. mit Ute Schaich: Olivia sucht Beachtung. Eine Ankommenssituation unter der Lupe. In: TPS 5/2017, S. 42-47

Bildungsprozesse im gemeinsamen Spiel von Babys und Kleinkindern. In: Frühe Kindheit 02/2017, S. 6-13

„Doing friendship“: Kleinkinder entwickeln Freundschaften untereinander. Online verfügbar unter: www.kindergartenpaedagogik.de/2414.html 

2015
zus. mit Schneider, Kornelia: Die Bedeutung des freien Spiels in der Pikler-Pädagogik. Den Eigenkräften der Kinder vertrauen. In: TPS 1, 2015, S. 28-31

zus. mit Kornelia Schneider: Piklers Konzeption im Kontext der aktuellen Frühpädagogik - Kinder in ihren ersten drei Lebensjahren begleiten und ihrer Entwicklung Raum geben. In: Gilles-Bacciu, Astrid/Heuer, Reinhild (Hrsg.): Pikler. Ein Theorie- und Praxisbuch für die Familienbildung. Weinheim, Basel, S. 148-164. 

2014
Zweijährige in der Kindertagesstätte. In: Zweijährige im Kindergarten – Praxismaterialien für Leitung und Teams. 1. Auflage, Loseblattsammlung, 21. Lieferung, Kronach, Stand März 2014. Carl Link Verlag, Kronberg
Fröhlichkeitskonzerte, Humor und Freundschaften unter Kleinkindern: der andere Blick auf Kleinkindgruppen. In: Hogoth, Matthias (Hrsg.): Jahrbuch Kita-Leitung 2014. Carl Link Verlag Kronberg, S. 147-161

2013
„Soziale Geschwister“ - ein fragwürdiger Begriff für Beziehungen unter Kindern in Tageseinrichtungen? TPS 2, 2013, S. 24-28

2012
zus. mit Kornelia Schneider: Gemeinschaft bildet. In: Themenheft 2012: Sozialemotionale Entwicklung. Kleinstkinder in Kita und Tagespflege, S. 31-35

Berufsbegleitende Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften in der Tagesbetreuung. In: KiTa aktuell spezial 1, 2012, 36-38

Die Selbstbildungsprozesse in Krippengruppen beachten. Zur Frage: Wie groß darf eine Gruppe sein? Gruppengrößen unter der Lupe. In: TPS 2, 2012, S. 39-40

Körperkontakt beim Wickeln. Wie kann die Intimsphäre der Krabbelkinder geschützt werden? In TPS 3, 2012, S. 8-11 und im TPS Sammelband 2014: Kinder unter drei in der Kita, S. 20-23

Betreuungsmodelle für U3 und ihre konzeptionellen Besonderheiten. 
Welche Orientierungspunkte es für Sie als Leitungskraft gibt. Im Fokus: Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein. In: KiTa Nord 7/8, 2012, 174-176
Welche Betreuungsmodelle mit Kinder bis Drei haben sich in den Kitas 
der vier nördlichen Bundesländer entwickelt? In: KiTa Nord 9, 2012, 205-207, Folge 1
Rahmenbedingungen für Bildung, Betreuung und Erziehung in den nördlichen Bundesländern. In: KiTa Nord 10, 2012, 230-232, Folge 2
Verfügungszeit ist >>mittelbar pädagogische Arbeit>> In: KiTa Nord 10, 2012, 256-258, Folge 3

Zus. mit Kornelia Schneider: Die Welt der Dinge. Anregende Materialien für Säuglinge, Krabbel- und Kleinkinder. In: Waltraud Weegmann/ Carola Kammerlander (Hrsg.): Die Jüngsten in der Kita. Ein Handbuch zur Krippenpädagogik. Stuttgart, S. 251-265

2010
Zus. mit Kornelia Schneider: Soziale Kompetenz von Kleinkindern in der Gruppe. In: Hammes-Di Bernardo, Eva; Speck-Hamdan, Angelika (Hrsg.): Kinder brauchen Kinder. Gleichaltrige – Gruppe – Gemeinschaft. Weimar, Berlin, S. 69-85

2009
zus. mit Kornelia Schneider: Nuckelflaschen, Bananenkisten und Seidenpapier – Worauf Fachkräfte sich vorbereiten müssen, bevor Säuglinge und Kleinstkinder kommen. Jahrbuch des Pestalozzi-Fröbel-Verbands 2009, 124-135

Kontakte und Spielpartnerschaften in der alterserweiterten Kindergartengruppe. In: Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur RheinlandPfalz (Hrsg.): U3 Die Herausforderung.  Kita!Nachrichten 01/09

Interaktion zwischen U3-Kindern. Teil 1: KiTa aktuell 3, 2009, S.52-55; Teil 2: KiTa aktuell 4, 2009, S. 86-88 (Ausgabe: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland)

Raumkonzeption für die Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern im Alter von 12 bis 36 Monaten in Hammersbach. Im Auftrag der Gemeinde Hammersbach. Unveröffentlicht

Nestgruppe? Große Altersmischung? Krabbelgruppe? Finden Sie die geeignete Betreuungsform für Kinder unter drei in Ihrer Einrichtung In: das leitungsheft kindergarten heute 4, 2009 und im Sonderheft

Seehausen, Harald; Wüstenberg, Wiebke und Projektgruppe (2009): Chancen und Risiken flexibler Betreuungsangebote für Kleinstkinder - Teil 1: Bedeutung flexibler Tagesbetreuung für Träger und Gesellschaft. In: KiTa aktuell 10, 2009 Forum
2008
zus. mit Katherina Maucher: Vom Beobachten bis zur Wirkungskontrolle. Hilfen zum Vorgehen bei Kindeswohlgefährdung. In: TPS 3, 2008: Wahrnehmen, klären, schützen Kindeswohlgefährdung, 4-8

zus. mit Katharina Maucher: Alex ist in Not. Ein Fallbeispiel. In: TPS 3, 2008: Wahrnehmen, klären, schützen Kindeswohlgefährdung, 9-13

zus. mit Riemann, Ilka: Spielkontakte in der altersgemischten Gruppe. Ausgewählte Ergebnisse einer empirischen Studie. In: TPS 7, 2008: Gut aufgehoben!? Die Jüngsten in der Kita, 38-39

Wüstenberg, W./Schneider, K. (2008). Vielfalt und Qualität: Aufwachsen von Säuglingen und Klein(st)kindern in Gruppen. In: Maywald, J. / Schön, B. (Hrsg.): Krippen. Wie frühe Betreuung gelingt. Weinheim / Basel, 144-177

2006
Mitarbeit an der Broschüre der Bertelsmann-Stiftung: Qualität für Kinder unter DREI in Kitas: Empfehlungen an Politik, Träger und Einrichtungen und Checkliste für Eltern unter www.kinder-frueher-foerdern.de (Bertelsmann-Stiftung) (letzter Zugriff 17.09.2017)

Zus. mit Ilka Riemann: Öffnung der Kindergartengruppe für Kinder ab einem Jahr - ausgewählte Ergebnisse einer empirischen Studie. Online verfügbar unter: www.kindergartenpaedagogik.de/1528.html (letzter Zugriff 4.09.17)
 
Gleichaltrige im Krippenalter entwickeln Humor, eigene Themen und Freundschaften untereinander: Nützt das ihrer Entwicklung? Online verfügbar unter: www.kindergartenpaedagogik.de/1813.html (letzter Zugriff 4.09.2017)

Betreuung für Kinder unter drei. Wenn die Kindergartengruppe für Kinder unter drei geöffnet werden soll, kommt es vor allem auf die Leitung an, ob das Projekt gelingt. In: KiTa aktuell HRS 2, 2006, 32-37 und in „Wach, neugierig, Klug – Kinder unter 3. Ein Medienpaket für Kitas, Tagespflege und Spielgruppen. Fachliche Zusatzinformationen. CD. Herausgegeben von der Bertelsmann Stiftung und dem Staatsinstitut für Frühpädagogik. 

2001
zus. mit Kornelia Schneider: Entwicklungspsychologische Forschungen und ihre Peer-Kontakte im Kleinkindalter. In: von Schlippe, Arist/Lösche, Gisela/ Hawellek, Christion (Hrsg.) (2001): Frühkindliche Lebenswelten und Erziehungsberatung. Die Chancen des Anfangs. Münster, S. 67-78

1996
zus. mit Kornelia Schneider: Soziale Kompetenz bei Kindern unter drei Jahren. In: Handbuch der Elementarerziehung. Ergänzungslieferung. Seelze Velber, Blatt 1.46

Wiebke Wüstenberg zus. mit Kornelia Schneider (1995): Was brauchen Kleinkinder? In: D. Fuchs (Hrsg.): Das Tor zur Welt. Krippenerziehung in der Diskussion. Freiburg i. Breisgau, S. 38-53

1993
Regierungskampagne gegen den sexuellen Mißbrauch an Mädchen und Jungen in Neusüdwales (Australien) – ein Vorbild für die BRD? In: Streit 4, 1993, S. 131-142

zus. mit Kornelia Schneider: Kinderfreundschaften im Krabbelalter. In: Deutsches Jugendinstitut (Hg.): Was für Kinder. Aufwachsen in Deutschland. München, S. 127-134

1992
Sexueller Mißbrauch an Mädchen und Jungen und die Aufgaben in der Sozialarbeit/ Sozialpädagogik. In: Straumann (Hrsg.): „Personenzentrierte Beratung und Krisenintervention in der sozialen Arbeit“. Köln, S. 131-175

 

Evaluation der Arbeit des Kinder- und Familienzentrums in Frankfurt Fechenheim, Ergebnisse in: Wüstenberg, Wiebke (2008): Evaluationsbericht. Bestandsaufnahme, Bedarfsentwicklung/-analyse, Angebotsplanung des Kinder- und Familienzentrums Fechenheim. Unveröffentlicht.

Beteiligung an der Pilotstudie im Rahmen der Frankfurter Agentur für Innovation und Forschung (FAIF) zur Evaluation des Modellprojekts Kids & Co. Kindertagesstätte mit einer Platz-Sharing-Konzeption (2007). Fragebogenerhebung bei 38 pädagogischen Fachkräften und Auswertung der teilnehmenden Beobachtungen von sieben Kindern in der Platz-Sharing-Betreuung.

Empirische Untersuchung und wissenschaftliche Begleitung der „Öffnung der Kindertagesstätten für Kinder ab einem Jahr“ zusammen mit Frau Dr. Ilka Riemann unter Federführung der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit der Fachhochschule Frankfurt am Main, um Empfehlungen für die gemeinsame Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern im Alter von ein bis sechs Jahren zu entwickeln (2001-2003).

Forschungsaufenthalt in Australien u.a. Studium der Regierungskampagne in NSW gegen den sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen (1986-1987) siehe Veröffentlichung: Regierungskampagne gegen den sexuellen Mißbrauch an Mädchen und Jungen in Neusüdwales (Australien) – ein Vorbild für die BRD? In: Streit 4, 1993, S. 131-142

Empirische Untersuchung von Selbsthilfegruppen zur Kleinkinderziehung in Frankfurt am Main als Parallelstudie zur Krippenforschung des Deutschen Jugendinstituts München 1983/84, deren Ergebnisse in meiner Dissertation mit dem Thema „Soziale Kompetenz 1- 2-jähriger Kinder. Krabbelstube als Teil des sozialen Netzes und ihr Beitrag für die soziale Entwicklung des Kindes“ (1991) veröffentlicht wurden.

Beteiligung an der Heimuntersuchung in Hessen unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Mollenhauer, deren Ergebnisse im Bericht „Zur Lage der Heimerziehung“ 1971 veröffentlicht wurden.

 

für Krabbelstuben, Krippen, Kitas, Kinder- und Familienzentren, Eltern-Kind-Gruppen der Familienbildung, stationäre Einrichtungen der Jugendhilfe und Sozialstationen
 

Themenschwerpunkte

  • Kinderschutz und Kinderrechte
  • Umgang der Jugendhilfe bei sexuellem Missbrauch von Mädchen und Jungen
  • Qualitätsentwicklung von Bildung, Erziehung und Betreuung in Krippen und Kleinkindgruppen
    • Konzeptionsentwicklung für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern bis drei in Krippen und altersgemischten Gruppe.
    • Aufgaben der Kita-Leitung, wenn Kleinkinder aufgenommen werden sollen
    • Raumkonzeption für die Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern im Alter von 12 bis 36 Monaten
    • Kooperation mit Eltern in Kitas
    • Unterstützung von Peer-Beziehungen, ”toddler style” und Freundschaften in der Pädagogik der frühen Kindheit.
    • Bildungsprozesse im Spiel unter Kleinkindern begleiten und stärken
    • Eingewöhnung in Krippe und Kindergarten – horizontale und vertikale Transitionen: Auswertung und Weiterentwicklung der Praxis von Kitas
  • Konzeptionsentwicklung in flexiblen Zeitangeboten der Kindertagesbetreuung
  • Kompetenzentwicklung von Kindern in Vorschul- und Hortgruppen unterstützen
  • Qualitätsmerkmale für Bildung und Betreuung von Kleinkindern in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe und deren Umsetzung im Alltag.

 

(Ausschnitt)

Bremen: Fachtag am 24.02.2017 im Auftrag des Bremer Senats, Vortrag: „Wieder nur gespielt?“ „Bildungsprozesse im gemeinsamen Spiel von Kindern in den ersten Lebensjahren“ und Workshop „Die Entwicklung und Bedeutung des symbolischen Spiels in der Kleinkindgruppe“.

Hannover: Vortrag auf der Didacta 25.02.2015 und Kita-Leitungskongresse in  
Dortmund, Hannover, Augsburg 2015: „Fröhlichkeitskonzerte, Humor und Freundschaften unter Kleinkindern. Der andere Blick auf Kleinkindgruppen.“

Kinderheim Rödelheim Fachtag am 20.05.2015. Vortrag: „Was brauchen Kinder bis DREI in der stationären Unterbringung? Qualitätsmerkmale für Bildung und Betreuung von Kleinkindern in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe und deren Umsetzung im Alltag.“

Auckland University, Neuseeland: Vortrag zusammen mit Kornelia Schneider am 3.11.2014 „The joy of movement, humor and friendship amongst babies and toddlers: A special glance at toddler groups“

Frankfurt am Main LAG Fachtag veranstaltet von der Landesarbeitsgemeinschaft Freie Kinderarbeit e.V. (LAG) in Kooperation mit Stadtschulamt Stadt Frankfurt am Main, Institut für familiale und öffentliche Erziehung (ifoebb), GOETHE Universität Frankfurt am Main. Vortrag zusammen mit Kornelia Schneider am 2.10.2014: „Bewegungslust, Humor und Freundschaften unter Kleinkindern. Der andere Blick auf Kleinkindgruppen“.

Osnabrück, nifbe am 2.04.2014: „Fröhlichkeitskonzerte, Humor und Freundschaften unter Kleinkindern. Der andere Blick auf Kleinkindgruppen.“

Frankfurt am Main am 7.12.2013 im Frauen-, Familien- und Gesundheitszentrum Frankfurt am Main: „Fröhlichkeitskonzerte, Humor und Freundschaften unter Kleinkindern. Der andere Blick auf Kleinkindgruppen.“

Frankfurt am 24.01.2013 Tagung zum Thema: „Soziale Geschwister“. Beziehung auf Zeit. Fachtag von Ifoebb. Goethe-Universität, Hauptvortrag: „Soziale Geschwister“ auf Zeit. Die Bedeutung von (außerfamiliären Beziehungen) unter Kindern im Lebenslauf.“ 

Frankfurt am Main, Fachtag an der Fachhochschule Frankfurt am Main am 16.09.2010  „Kleine ganz groß - Perspektiven früher Bildung“ Vortrag: „Bildung und Betreuung von Kleinstkindern in verschiedenen Kontexten“ und Workshop „Peer-Education in Krippen und Krabbelstuben.“

Hammersbach 26.08.2009 Gemeindevorstand und Gemeindeausschuss Hammersbach: „Qualität von Kleinstkindbetreuung und Raumkonzeption für Hammersbach“

Laubach am 19.07.2009 Bürgerversammlung: „Was gewinnen Kinder unter drei in der Gruppenbetreuung.“

Stuttgart 4./5.12.2008: Landeshauptstadt Stuttgart Jugendamt 3. Fachtag zu „Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren“ zum Thema; „Welche Bedeutung haben Gleichaltrige für die soziale Entwicklung in den ersten Lebensjahren?“

Pfungstadt 13.06.2008:  Vortrag und Moderation einer Sitzung aller Einrichtungen zum Eingewöhnungsmodells für den  „Übergang von der Familie in die Kindertagesstätten“ Entwicklung eines Flyers zur Information der Eltern und der Bevölkerung.

Köln 8.05.2008: Expertenhearing zusammen mit Haug-Schnabel, Bensel, Becker-Stoll, Klinkhammer, Seehausen, Schneider, Straßburg, Strätz, Stremel, Viernickel, Mertens, Rolle:  „Flexibel und dynamisch – die Betreuung von Kindern unter drei Jahren im Einklang mit Kontinuität und Geborgenheit.“

München 25./26.02.2008: Deutsches Jugendinstitut München - Podiumsdiskussion zusammen mit Prott, Schneider, Leawen, Stadler Elmer, Tegtmeier zur Tagung des DJI München: „Kinder unter drei Jahren. Eine neue Herausforderung für die Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte.“

Stuttgart 11.12.2007: Kongress „Kinderleicht lernen“, Forum 2, zusammen mit Kornelia Schneider : “Kleinstkinder forschen – auch miteinander”

Berlin 5.11.2007 Forum auf der Tagung der Alice Salomon-Hochschule: „Konzeptionelle Aspekte für die institutionelle Tagesbetreuung von Säuglingen und Kleinstkindern in Gruppen:“

Bad Schwalbach 18.10.07 : Tagung  der LeiterInnen der Kitas im Rheingau-Taunus-Kreis
Stadthalle Bad Schwalbach: „Ansprüche und Aufgaben in der Tagesbetreuung und Bildung von ein- und zweijährigen Kindern – inhaltliche und organisatorische Qualitätsmerkmale für eine Konzeption.“

Potsdam 24.11.2006: ASB-Fachtagung Kinder- und Jugendhilfe „Frühe Startchancen zwischen institutioneller und familiärer Verantwortung“, AG IV: „Frühstart in der Kita - Kinder unter Drei.“

St. Gallen 2.10.2003: Schweizer Jahrestagung der GAIMH, Vortrag: „Kleinstkindbetreuung in altersgemischten Grippen – Chancen des Anfangs?“

Fachhochschule Frankfurt am Main, 5.03.1998 Initiierung und Organisation der Tagung „Wege aus dem Erziehungszwang“ mit Anna Tardos (leitende Psychologin im Emmi-Pikler Institut, Budapest) und Alice Miller (Kindheitsforscherin und Autorin, Schweiz)

Berlin „Wildwasser“ 1990: Vortrag: Die australische Regierungskampagne gegen den sexuellen Mißbrauch an Kindern.

Fachhochschule Frankfurt am Main 1984: Initiierung und Organisation der Italienischen Ausstellung “L’OCCHIO SE SALTA IL MURO“ – WENN DAS AUGE ÜBER DIE MAUER SPRINGT“ sowie Organisation einer ExpertInnengruppe und eines Trägerverbunds aus Praxis, Aus- und Fortbildung zur Ausstellung. Organisation und Beteiligung an der Durchführung eines MultiplikatorInnen- und Weiterbildungsprogramms „Mit allen Sinnen Wahrnehmen“, siehe Fachhochschule Frankfurt am Main (Hg.): Dokumentation. 2 Bände, Frankfurt  1987

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letzte Änderung: 06.08.2018