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Prof. Dr. Patrizia Tolle

Professur für Pflege und Rehabilitation für Menschen mit Behinderung

Prof. Dr.
Beatrix-Patrizia Tolle
Gebäude 2, Raum 229
Fax : +49 69 1533-2809

Sprechzeiten

Nach Vereinbarung per E-Mail.

Lehrtätigkeit in den Studiengängen

  • Pflege (BSc)
  • Pflege und Case Management (BSc)
  • Soziale Arbeit (BA)

BSc Pflege

  • M 5 Sozialpsychologie
  • (M 10 Theoriebildung in der Pflege)
  • M 13 Spezielle Pflegesituationen bei Erwachsenen mit Behinderung 
  • M 14 Spezielle Pflegesituationen bei Kindern mit Behinderung 
  • M 14 Spezielle Pflegesituationen im Alter bei Menschen mit Behinderung
  • M 2 Wissenschaftliches Arbeiten 

BSc Pflege- und Casemanagement

  • M 1 Bedarfsidentifikation
  • M 9 Sozialpsychologie

BA Soziale Arbeit

  • M 20 Barrierefreiheit und Disability Management
  • Berufung auf eine Professur an der Frankfurt University of Applied Sciences mit dem Fachgebiet „Pflege und Rehabilitation von Menschen mit Behinderung“ (seit 2008)
  • Promotion an der Universität Bremen, Fachbereich 12 „Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften“  
  • Studium der Diplom-Behindertenpädagogik an der Universität Bremen,  Studienschwerpunkt: Pädagogische Rehabilitation bei Menschen mit emotionalen und kognitiven Beeinträchtigungen   
  • Ausbildung zur Krankenschwester am Diakonissen-Mutterhaus Rotenburg/Wümme

2014

Tolle, P.: Rezension von Reif, Brigitte (2013): Übertragungsbrücken, Erleben und Dialog. Eine Neubetrachtung psychoanalytischer Konzepte aus kulturhistorischer Sicht. Lehmanns Media. (erscheint in Behindertenpädagogik 2014)

Stoy, T., Tolle, P.: Behindertenhilfe als Praxisfeld Sozialer Arbeit zur Förderung gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen mit Behinderung. In: Bretländer, B., Köttig, M., /Kunz, T. (Hrsg.): Vielfalt und Differenz in der Sozialen Arbeit. Perspektiven auf Inklusion (erscheint im Herbst 2014 im Kohlhammer Verlag).

Luft, L., Steeb, I., Tolle, P., Beckmann, M. (2014): Ergebnisbericht einer explorativen Erhebung zu Qualifikations- und Ausbildungswegen, beruflichen Kompetenzen, Lebenssituationen und Lebensentwürfen von pflegeberuflich qualifizierten Personen im Kontext des Projektes „MainCareer – Offene Hochschule“. Forschungsbericht. Teilprojekt Pflege. Frankfurt University of Applied Sciences.  

2012

Jantzen, W., Meyerholz, M., Tolle, P. (2012): Demenz: Vielfalt in der Differenz oder Verdammung zur Pseudokollektivität. Behindertenpädagogik, 2, 157-166 

Tolle, P. (2012): Überlegungen zur Situation alter wohnungsloser Männer mit dementiellen Veränderungen im Spiegel von Ethnopsychoanalyse und Rehistorisierung sowie des Instrumentes der Gegenübertragung als Mittel des Erkenntnisgewinns. In: Lanwer, W.; Jantzen, W. (Hrsg.): Jahrbuch der Lurija-Gesellschaft. Berlin: Lehmanns Media, 55-66

2011

Tolle, P., Zündel, M. (2011): Ethische Aspekte biografieorientierten Lernens. In: Darmann-Finck, I.; Richter, M. (Hrsg.): Biografieorientierung in der Pflegebildung. Frankfurt u.a.: Peter Lang, 153-164

2010

Tolle, P. (2010): Rehistorisierende Perspektiven im Kontext von Alter, Demenz und Behinderung, Behindertenpädagogik, 2, 135-146 

Tolle, P. (2010): Behinderung und Pflege. In: Dederich, M.; Jantzen, W.; Walthes, R.: Sinne, Körper und Bewegung. Band 9. Behinderung, Bildung und Partizipation - Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik. Stuttgart: Kohlhammer Verlag. 330-333

2009

Tolle, P. (2009): Ökonomisierungsprozesse und Auswirkungen auf die soziale Dimension der Pflege. In: Dederich, M.; Greving, H.; Mürner, C.; Rödler, P.: Heilpädagogik als Kulturwissenschaft. Menschen zwischen Medizin und Ökonomie, 56-69 

Borchert, D., Tolle, P. (2009): Verteilungsgerechtigkeit in der Intensivmedizin – Fragen, Antworten und mögliche Perspektiven aus philosophischer Sicht. In: Meyer, G.; Friesacher, H.; Lange, R. (Hrsg.): Handbuch der Intensivpflege. Ein Lehr- und Handbuch für Mitarbeiter auf Intensivstationen. Landsberg: Ecomed Verlag. 24. Ergänzungslieferung. Loseblatt-Ausgabe, Kennziffer II-2.5, 1-22 

Tolle, P. (2009): Zur methodologischen Bedeutung rehistorisierender Diagnostik für das Handlungsfeld der Pflege. In: Darmann-Finck, I.; Böhnke, U.; Straß, K. (Hrsg.): Fallverstehen und Rekonstruktive Fallarbeit in den Berufsfeldern Pflege und Gesundheit. Frankfurt am Main: Mabuse Verlag, 151-170

2008

Tolle, P., Jessen, N., Hermann, E. (2008): Wenn das Sprechen schwer fällt – Schwierigkeiten in der sprachlichen Verständigung zwischen Menschen unterscheiden lernen und Möglichkeiten der Verständigung finden. In: Bildungshaus Schulbuchverlage. Kommunizieren und Interagieren. Band 5. Braunschweig: Westermann,  59-114

2005

Tolle, P. (2005): Erwachsene im Wachkoma. Ansätze für eine theoriegeleitete und empirisch fundierte Pflege. Frankfurt/M.: Peter Lang Verlag (= Behindertenpädagogik und Integration, Band III, Hrsg. Feuser, G.)

Tolle, P. (2005): Erwachsene im Wachkoma – Momente einer rehabilitativen Pflege aus der Sicht der Erfahrungen beruflich Pflegender und Angehöriger. Online im Internet: www.basale-stimulation.de

2003

Tolle, P., Reimer, M. (2003): Do we need stimulation programs as a part of nursing care for patient’s in „persistent vegetative state“? A conceptual basis. Axon L’Axon, 25, 2. 20-26

2002

Haferkamp, H., Tolle, P. (Hrsg.) (2002): Wachkoma und danach. Eine interdisziplinäre Annäherung zum Verständnis und zur Rehabilitation. Dorsten: Verlag Ingrid Zimmermann. 

Tolle, P. (2002): Intensive multisensorische Stimulationsprogramme und die „Sensorische Regulation“ – zwei US-amerikanische Konzepte für die Therapie von Menschen mit einem Wachkoma. Eine Darstellung und kritische Betrachtung der Konzeptionen im Hinblick auf Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsprozesse von Menschen im Wachkoma. Behindertenpädagogik, 41, 1. 40-51 

2001

Tolle, P. (2001): Das Wachkoma – Rehabilitativ-therapeutische Pflege von Erwachsenen. In: Meyer, G.; Friesacher, H.; Lange, R. (Hrsg.): Handbuch der Intensivpflege. Ein Lehr- und Handbuch für Mitarbeiter auf Intensivstationen. Landsberg: Ecomed Verlag 1993. Loseblatt-Ausgabe, Kennziffer VIII-3.7. 1-32 

Tolle, P. (2001): To treat or not to treat? – Aspekte zur ethisch-moralischen Diskussion und zur rehabilitativen Pflege von Erwachsenen im Wachkoma. In: Kriesel, P.; Krüger, H.; Piechotta, G. et al (Hrsg.): Pflege lehren – Pflege managen. Eine Bilanzierung innovativer Ansätze. Frankfurt am Main: Mabuse Verlag. 289-301

2000

Tolle, P. (2000): Die rehabilitative Pflege von Erwachsenen mit einem apallischen Durchgangssyndrom – Eine neue Anforderung für die Pflege? In: Pflege. 13, 6. 367-371 

Tolle, P. (2000): „Lernen können ja alle Leute“. Die Betrachtung der rehabilitativen Pflege von Erwachsenen mit einem apallischen Durchgangssyndrom anhand ausgewählter Studien unter besonderer Berücksichtigung lernpsychologischer Aspekte. In: Kühne-Ponesch, S. (Hrsg.): Pflegeforschung. Aus der Praxis für die Praxis. Band 2: Pflegearbeit – Eine wissenschaftliche Herausforderung. Wien: Faculutas Universitätsverlag. 142-151

1998

Tolle, P. (1998): Rezension von Bartholomeyczik, S., Müller, E. (1997): Pflegeforschung verstehen. München, Wien, Baltimore. In: Pflege. 11, 2. 109-110

  • seit 11/2012 Gründungsmitglied des Fachkreises „Rehistorisierung“ 
  • seit 11/2012 Mitglied des Vorstandes der Luria Gesellschaft e.V. 
  • seit 2008 Vertrauensdozentin der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Webredaktion Fb 4ID: 3993
letzte Änderung: 27.11.2018