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Prof. Dr. Ulrike Schulze

Professur für Pflegewissenschaft / Klinische Pflege

Prof. Dr.
Ulrike Schulze
Gebäude 2, Raum 230
Fax : +49 69 1533-2809

Sprechzeiten

Montag 14:00-16:00 Uhr (in ungeraden Wochen) und nach Vereinbarung. 

  • Forschungsschwerpunkt: Palliative Care 
  • Beauftragte für die Internationalisierung der Pflegestudiengänge 
  • Geschäftsführerin "Hessisches Institut für Pflegeforschung" (HessIP)
  • Pflegewissenschaftliche und gerontologische Fragestellungen, Fragen der klinischen Pflege; Palliative Care (Selbstbestimmung in der letzten Lebensphase)
  • Didaktische / fachdidaktische Themen; Konzipierung von Seminaren zur Praxisanleitung: Verzahnung von Pflegetheorie und klinischer Pflege
  • Auslandsbeauftragte des 'Departement Pflege' im Fb 4; zuständig für 'Student - Mobility' (seit 2007) 
  • Geschäftsführerin des Hess. Institut für Pflegeforschung (HessIP), des gemeinsamen Pflegeforschungsinstitutes der Ev. Hochschule Darmstadt, der Frankfurt University of Applied Sciences und der Hochschule Fulda

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2012/13

BSc A(llg.) P(flege)

  • Modul 15a
    • Unit 3 / Erholung (Schlaf)
    • Unit 2 / Klinik

BSc APS(chwerpunkt) Case Management / Gesundheitsförderung

  • Modul 19b
    Lehren und Lernen in Aus-, Fort und Weiterbildung; Praxisanleitung

BSc AP/APS

  • Modul 20 a/b/c
    Transformation national und international

Master Advanced Practise Nursing (MSc APN)

  • Modul 11
    Hospitation (Modulkoordination)

seit 2006

Professorin für Pflegewissenschaft / Klinische Pflege
Fb 4: Soziale Arbeit und Gesundheit FH FFM (jetzt: Frankfurt University of Applied Sciences)

2004

Lehrbeauftragte für "Mikrosoziologie"; Fachbereich Pflege
FH Münster

2004

Projektleiterin im Modellprojekt LIMITS: Förderung der Selbstbestimmung in der letzten Lebensphase, Münster
Land NRW/ Landesseniorenbeirat, Stadt Münster

2003

Lehrbeauftragte für "Methodologie, Methodik qualitativer Sozialforschung"; FB 6; Philosophische Fakultät; Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften; Studium im Alter
Westfälische Wilhelms Universität Münster

2002

Lehrbeauftragte für "Fachdidaktik Pflege"
Kath. FH Norddeutschland

2001

Wiss. Mitarbeiterin im Studiengang "Lehramt an berufsbildenden Schulen/ berufliche Fachrichtung Pflegewissenschaften": Schwerpunkt Fachdidaktik Pflege; Fachbereich Psychologie und Gesundheitswissenschaften
Universität Osnabrück

1998

Wiss. Mitarbeiterin im Fachbereich Pflege: Evaluation des Modellstudiengangs Pflegemanagement
FH Münster

seit 1998

Dozentin in der Qualifizierung von Führungskräften in der Pflege Fachgebiete: Gerontologie und Pflegewissenschaft

1997

Doktorandin im Fach Soziologie/ Soz. Gerontologie zur Dr. phil. Dissertationsthema "Handlungslernen im Feld geriatrischer Pflege. Ein Konzept zur Initiierung von Lernprozessen"
TU Dortmund

1993

Lehrerin für Pflege (stellv. Schulleiterin); Fachseminar für Altenpflege
DRK Dortmund

1991

Studentin der Erziehungswissenschaft; Studienschwerpunkt: Soziale Gerontologie und Geragogik
TU Dortmund

1985 - 1991

Krankenschwester in der ambulanten und stationären Krankenpflege

1984

Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Krankenschwester

2011

Kämmerer-Rütten, U. & U. Schulze: International Education and the Cross Cultural Classroom: Learning and teaching in international settings. In: Interprofessional and International Learning Experiences in Social and Health Care Higher Education in Lahti University of Applied Sciences. Tampereen Yliopistopaino Oy, S. 57-64 

2010

Schulze, U.; Driebold, S. & H. Blumenauer: Somatische und psychosoziale Bedürfnisse von Menschen in ihrer letzten Lebensphase - Begleitung Sterbender auf Basis professioneller pflegerischer Diagnostik und Intervention. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Bd. 43, 135

2008

Leben und Sterben. Podiumsdiskussion. Empfehlungen zur Verbesserung der Sterbebegleitung in hessischen Altenpflegeheimen. Dokumentation der 10. Fachtagung. Hessisches Sozialministerium. Wiesbaden 

2006

…...und der Schmerz ist unermesslich. In: Pflege. Die wissenschaftliche Zeitschrift für Pflegeberufe. Bern, S. 324-325

Rasante Methodenwechsel in der Pflege. Wie sieht die Zukunft der Pflegepraxis aus? In: Durchblick: Das Magazin des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. 01/06, S. 17-18

2005

Selbstbestimmt in der letzten Lebensphase: Im Spannungsfeld von Autonomie und Fürsorge. In: Klie, Th.; Buhl, A.; Entzian, H.; Hedke-Becker, A.; Wallrafen-Dreisow, H.: Die Zukunft der gesundheitlichen, sozialen und pflegerischen Versorgung älterer Menschen. Frankfurt a. M.: Mabuse Verlag, S. 122-132 

Das ungleiche Paar. Klinische Pflege und die Pflegewissenschaft. In: Durchblick: Das Magazin des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. 04/05, S. 8-9

Für ein humanes Sterben. Selbstbestimmung am Lebensende fordert die Unterstützung aller Beteiligten. In: Durchblick: Das Magazin des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. 03/05, S. 11-13

2004

Schulze, U. & S. Niewohner (Hg.): Selbstbestimmt in der letzten Lebensphase zwischen Autonomie und Fürsorge. Impulse aus dem Modellprojekt LIMITS Münster. Münster: LIT Verlag

2003

Dornheim, J., Busch, J., Schulze, U. & G. Silberzahn-Jandt: Ein empirisch begründetes Bildungsmodell zur Förderung der kommunikativen Kompetenz in der Pflege. In: PR-INTERNET 3/03, S. 108-123

2001

Öffnen sich bundesdeutsche Berufsschulen der Pflegewissenschaft? Eine Untersuchung zu beruflichen Perspektiven für Lehrerinnen und Lehrer an berufsbildenden Schulen mit der beruflichen Fachrichtung ´Pflege`. In: PR-INTERNET 9/01, S. 172-181

1999

Praxissemester: Moratorium oder Berufseinstieg? Ergebnisse der Evaluation. In: Bock-Rosenthal, E. (Hg.): Professionalisierung zwischen Praxis und Politik. Der Modellstudiengang Pflegemanagement an der Fachhochschule Münster. Bern: Huber Verlag, S. 240-256

1997

Handlungslernen im Feld geriatrischer Pflege. Ein Konzept zur Initiierung von Lernprozessen. Oberhausen: Athena Verlag

  • Forschungsprojekte können Sie den Seiten des "Hessischen Instituts für Pflegeforschung" – Eine Kooperation der Hessischen Fachhochschulen mit Pflegestudiengängen – entnehmen.
    www.hessIP.de

seit 2011

Beirat zur Systemakkreditierung der FH Münster; Fachbereich Pflege und Gesundheit

seit 2009

Netzwerk Palliative Care der Stadt FFM, Amt für Gesundheit

seit 2008

Institutsrat des Hessischen Instituts für Pflegeforschung HessIP

seit 2007

Arbeitsgruppe "Verbesserung der Sterbebegleitung" bei der Hessischen Landesregierung, Hessisches Sozialministerium (HSM)

aktuell: Mitglied der Unterarbeitsgruppe "Konzept der Landesregierung zur Verbesserung der Sterbebegleitung"

seit 2007

European Coordinator (ECo) im europäischen Netzwerk "The Florence Network for Nursing and Midwifery" www.florencenetwork.eu

seit 2006

Ausschuss "Internationales (AusInt`l)" des Fb 4, Soziale Arbeit und Gesundheit - der FH FFM (jetzt: Frankfurt University of Applied Sciences)

2007/2009

Mitglied der Kommission "Rahmenlehrplan für die Altenpflegeausbildung in Hessen", Hessisches Sozialministerium (HSM)

seit 2002

Arbeitskreis Geragogik an Hochschulen (AK Geragogik)

seit 1993

Freizeit- und Bildungsstätte Haus Agatha e.V.

1997 - 2000

Mitglied des Vorstands

seit 1992

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), Sektion IV

2000 - 2002

Niedersächsisches Landesprüfungsamt für Lehrämter für das Lehramt an berufsbildenden Schulen; im Prüfungsfach: Pflege/ Didaktik der beruflichen Fachrichtung

1998 - 2003

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

1999 - 2001

Prüfungsausschuss am staatlich anerkannten Fachseminar für Altenpflege des VDAB (Hamm), RP Münster

1992 - 1994

Prüfungsausschuss am staatlich anerkannten Fachseminar für Altenpflege des DRK (Dortmund), RP Arnsberg

1990 - 1993

(Gründungs-)Mitglied des Vereins "Selbstbestimmtes Altern" e.V.

1987 - 1998

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)

1978 - 1986

Katholische Junge Gemeinde (KJG)

Exkursionen der letzten Semester

  • April 2012
    Malmö University/ Schweden
    19th Annual Meeting of the Florence Network 
  • April 2012
    Lathi University of Applied Sciences/ Finnland
    Constructors of Well Being: Intensive Program (CoW)
  • April 2011
    Lathi University of Applied Sciences/ Finnland 
    Constructors of Well Being: Intensive Program (CoW)
  • April 2011
    ESELUniversity, Lissabon/ Portugal
    19th Annual Meeting of the Florence Network
  • Februar 2011
    Z(üricher) H(ochschule) (für) A(ngewandte) W(issenschaft)/ Schweiz
    Kooperations/ Erkundungsbesuch
  • Oktober 2010
    Ege University, Izmir/ Türkei
    18th Annual Meeting of the Florence Network
  • April 2010
    Lathi Universityof Applied Sciences/ Finnland
    Constructors of Well Being: Intensive Program (CoW) 
  • November 2009
    2nd Masterclass Palliative Care; FFM; Einladung der Kolleg/inn/en 
    und Studierenden aus Den Haag/ Holland, Brno/ Tschechien, 
    Edinburgh/ Schottland und Lahti/ Finnland an die FH FFM
  • Oktober 2009
    The Hague, University of Applied Sciences/ Niederlande
    17th Annual Meeting of the Florence Network
  • April 2009
    Lathi University of Applied Sciences/ Finnland 
    Family Nursing and Child`s Rights: Intensive Program
  • Oktober/ November 2008
    The Hague, University of Applied Sciences/ Niederlande
    1st Masterclass Palliative Care
  • April 2008
    Lathi University of Applied Sciences/ Finnland 
    Family Nursing and Child`s Rights, Intensive Program
  • April 2008
    Masaryk University
    16th Annual Meeting of the Florence Network, Brno/ Tschechien
  • Oktober 2007
    Napir University,Edinburgh/ Schottland
    Intensive Program: Identity
  • April 2007
    HalmstadUniversityVarberg/ Schweden
    15th Annual Meeting of the Florence Network
Webredaktion Fb 4ID: 3983
letzte Änderung: 03.05.2019